Adventgemeinde Lahr

DIE GRUNDLAGEN

Die Errichtung von Bekenntnisschulen als Ersatzschulen ist im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) Artikel 7 verankert und im Privatschulgesetz (PSchG) geregelt. Adventistische Schulen und Hochschulen sind innerhalb des protestantischen Schulwesens weltweit am weitesten verbreitet. Sie basieren auf der biblisch begründeten Verantwortung vor Gott und verstehen sich als Dienstleistungsangebot für Gemeinde und Gesellschaft.

Lehrgegenstände, Lehrziel, Aufbau und Ausbildungsdauer entsprechen den jeweils gültigen Lehrplänen des Landes Baden-Württemberg.

DER ERZIEHUNGS- UND BILDUNGSAUFTRAG

Die Adventistische Bekenntnisschule weiß sich einerseits dem staatlichen Erziehungs- und Bildungs- auftrag verpflichtet. Darüber hinaus orientiert sie sich an dem Erziehungs- und Bildungsauftrag, wie er der Heiligen Schrift zu entnehmen ist. Sie bietet den Lernenden eine Bildung an, die durch die Botschaft der Erlösung geprägt ist. Dabei bildet die charakterliche Entwicklung des Kindes das Kernstück in der Erziehung. Die Vermittlung eines zukunftsorientierten Grundwissens und einer tragfähigen Allgemeinbildung erfolgt lebensnah und praxisbezogen. Ein hohes Maß an Flexibilität bei der Auswahl der Lehr- und Lerninhalte wie auch der Unterrichtsformen, der Methodik und der Medienauswahl charakterisiert die besonderen Bildungsbemühungen. Damit ergänzt und bereichert die Adventistische Bekenntnisschule das staatliche Schulwesen, mit dem sie sich in der Verantwortung für die heranwachsende Generation verbunden sieht. Ein Übergang von und zu den staatlichen Schulen ist daher im Rahmen der Bestimmungen jederzeit möglich.

DIE ZIELE 

Die Adventistische Bekenntnisschule strebt die harmonische Entwicklung der körperlichen, geistigen und seelisch-geistlichen Fähigkeiten der Lernenden an. Die Schülerinnen und Schüler werden ganzheitlich erzogen und gebildet. Dabei ist sie bemüht,

  • ein Wertesystem zu lehren und zu leben, welches mit der Bibel übereinstimmt.
  • individuelle Werte wie z.B. Freundlichkeit, Rücksichtnahme, Ehrlichkeit, Achtung,

Warum eine christliche Alternativschule?

  • Kinder werden bei einer wöchentlichen „Arbeitszeit“ von 25-35 Stunden durch die Schule wesentlich beeinflusst.
  • Bis zum Alter von dreizehn Jahren sind Kinder am aufnahmefähigsten, hier prägen sich ihre Werte und Einstellungen.
  • Eltern entscheiden mit der Wahl der Schule, in welche Richtung sich die Kinder entwickeln.
  • Wir legen neben einer guten Bildung großen Wert auf die charakterliche, persönliche und geistliche Entwicklung.
  • Unsere Lehrer/innen sind bekehrte Christen, denen die Erlösung unserer Kinder am Herzen liegt.
  • Zum Wohl der Kinder arbeiten unsere Lehrer/innen eng und vertrauensvoll mit den Eltern zusammen
  • Christliche Werte wie Rücksichtnahme, Ehrlichkeit usw. werden auch durch bewusste Auswahl der Literatur vermittelt.
  • Wir pflegen ein gutes Miteinander in offener, christlicher Atmosphäre

Das Besondere an unserer Schule

  • Das Kind wird mit all seinen Bedürfnissen ernst genommen: geistig, körperlich, sozial, seelisch, geistlich.

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